Der Stundenplan beginnt mit deinem Schulalltag
Gymnasium, Sprachschule und berufliches Bildungszentrum haben unterschiedliche Wochen. Bilde die tatsächlichen Abläufe ab, bevor du Stunden verteilst.
Engpässe zuerst erfassen
In der Sekundarstufe sind parallele Wahlfächer und gemeinsamer Unterricht wichtig. Berufsschulen brauchen Werkstätten und zusammenhängende Blöcke. Sprachschulen müssen oft Lehrkräfte einplanen, die an mehreren Orten arbeiten.
Vergleiche den Stundenbedarf jeder Klasse mit den verfügbaren Zeitfenstern. Prüfe Lehrkräfte und Fachräume separat: Genug Platz im gesamten Schulhaus bedeutet nicht genug freie Laborstunden.
Einen repräsentativen Fall testen
Nimm schon in den ersten Versuch einen gemeinsam genutzten Raum, eine eingeschränkt verfügbare Lehrkraft und eine Doppelstunde auf. Ein besonders einfacher Test zeigt nicht, ob die ganze Schule abbildbar ist.
Kaselles erstellt akademische Stundenpläne. Es ersetzt weder Notenverwaltung noch Anmeldung oder tägliche Vertretungsplanung. Richte Daten manuell oder mit einem KI-Agenten ein und prüfe anschließend, ob das Modell deinen Alltag korrekt beschreibt.